KiGodi Ablauf


So (oder so ähnlich) läuft bei uns der Kindergottesdienst ab:


  • 10:00 Uhr

    Die Kinder kommen mit ihren Eltern in den Gottesdienst, wo wir meistens ein Lied als gesamte Gemeinde miteinander singen.

  • 10:05 Uhr

    Alle Kinder zwischen 3-12 Jahren werden aus dem Gottesdienst verabschiedet und ganz herzlich zum Kindergottesdienst eingeladen.

  • 10:07 Uhr

    Die Mitarbeiter gehen zusammen mit den Kindern über das Treppenhaus zu den Kinderräumen ins 1. Obergeschoss.

  • 10:12 Uhr

    Begrüßung – Bewegungslieder – Gratulation der Geburtstagskinder – Einsammeln von Spenden für unser Patenkind Henry.

  • 10:29 Uhr

    Aufteilung der Kinder in die Kleingruppen Schäfchen (3-6 Jahre) und JesusSavesKids (7-12 Jahre)

  • 10:30 Uhr

    Kinder basteln, spielen, rätseln, entdecken zu verschiedenen Themen oder Geschichten altersgerecht aus der Bibel und erleben, welchen Alltagsbezug die Geschichte auch heute noch hat.

  • 11:30 Uhr

    Kinder werden nach unten begleitet und ihren Eltern übergeben.

Gemeinsam Glauben Entdecken

Kinder sind ein Geschenk Gottes

Deshalb wollen wir ihnen erzählen, was uns glücklich macht: nämlich, dass Gott uns lieb hat und, dass Jesus unser Freund ist. Kinder können bei uns erleben, wie bereichernd es ist, als Gemeinde zusammenzugehören, Freude und Probleme mit einzubringen und sich in der Gemeindefamilie geborgen zu fühlen.

Natürlich sollen die Veranstaltungen Spaß machen: Spiele, Bibel-Quiz, Theaterspiel, Basteln, Illustrationen und Bewegungslieder machen die biblischen Inhalte lebendiger.

Unsere Mitarbeiter


Weil Kinder so wertvoll sind, werden Mitarbeiter im Kinder und Jugendbereich sorgfältig ausgewählt, geschult und nehmen an Fortbildungen teil, auch zum Thema Kinderschutz.

Unsere Mitarbeiter freuen sich über jedes Kind das mit dabei ist. Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung.

Gemeinsam lernen, anderen zu helfen!

Henry - unser Waisenkind in Uganda

Als Henrys Vater starb war er noch so klein, dass er sich gar nicht daran erinnern kann. Seine Mutter muss sich nun um alle Kinder kümmern (und in Afrika haben die meisten Familien viele Kinder); ohne eine Anstellung bei der man Geld verdient, Kindergeld oder Sozialversicherungsleistungen, gibt es dort auch nicht. Sie leben in einer Hütte. Das Schöne ist, sie haben einen Acker, auf dem sie etwas anpflanzen können, wie z.B. Mais und Bohnen.

Als Henry krank wurde und seine Mutter für seine Behandlung nicht bezahlen konnte, haben wir als Kinder der VM28 angefangen Henry zu helfen. Uns geht es ja soooo gut! Da können wir auch Henry unterstützen, damit es ihm auch etwas besser geht.